Demos gegen den türkischen Despoten Erdogan und gegen den Mietenwahnsinn zeitgleich in Berlin

Morgen, 28. September, gibt es in Berlin ab 16 Uhr zeitgleich zwei wichtige Demos:

  • Am Potsdamer Platz gegen den Besuch des türkischen Despoten Erdogan
  • Am Senefelder Platz gegen den Mietenwahnsinn in Berlin.

Wir unterstützen beide.

Infos:

Ein Gedanke zu „Demos gegen den türkischen Despoten Erdogan und gegen den Mietenwahnsinn zeitgleich in Berlin“

  1. es ist für die RAF richtig und wichtig andere Aktionen zu unterstützen jedoch müssen wir immer wieder sehr betonen das viele Vereine/Gruppen usw. die Revolution auuf ihre Fahnen geschrieben haben nicht immer so das sind was sie scheinen.

    Eine nette Website die jeder sieht und eine sehr lange Liste von Unterstützer*innen die auch der Gegner sehen kann – da gingen bei uns die Alarmglocken an. Dem Gegner eine Liste frei haus liefern wer wann wo wie Protest zeigt ist strategisch dumm was selbst Laien einleuchten wird. Ja und da haben wir wieder einmal unser Mittel Infiltration eingesetzt.

    Auf der einen Seite die unscheinbaren Herr und Frau x und auf der anderen Seite (gleiche Personen) die berühmte Klette uder Martini). Herr und Frau x kamen sehr schnell an das Fundament der Sache während Klette und Martini bis heute auf Antwort warten.

    … aber mal zu einer ganz anderen RAF Aktion: (exklusiv hier)

    nachweislich haben wir mit o.g. Strategie schon erreicht den meisten „Mächtigen“ der Welt bis auf Tuchfühlung nahe zu kommen und das salopp ganz ohne Protest Gewalt Waffen usw. Jetzt empfehlen wir mal den Diktator Erdogan Besuch nach Beendigung genau zu analysieren … gerade der gegner wird erschrecken wie nahe wir dem Erdogan gekommen sind … schmunzel und das ohne das es Freund noch Feind bemerkte.

    Das meine lieben Genoss*innen ist der wahre Kampf von Revolution.

    Wir begrüßen es aber auch das andere unserer Genoss*innen tatkräftig bei vielen Proteste dabei sind.

    *

    „wir sehen Erdogan Merkel und andere die in laufende Kameras lachen während an anderen Orten das kurdische Volk verraten und verkauft wird. Wir sehen kurdische Menschen die ihr Leben lassen müssen weil es einem Diktator so in den Kram passt. Diese kurdischen menschen lachen schon lange nicht mehr und dieser Besuch des Diktators dieser Empfang in allen Ehren ist wie ein Arschtritt an alle Opfer des damaligen und des heutigen Holocaust…“ (Zitat Daniela Klette und Raymund Martini)

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