26 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen – Und der Staat macht mit

Am 22.08.1992 begannen die Pogrome von Rostock-Lichtenhagen. Auch 26 Jahre danach werden Geflüchtete und ihre Unterkünfte durch Nazis angegriffen. Für uns bleibt klar: auf den Staat können wir uns beim Kampf gegen den Faschismus nicht verlassen. Im Gegenteil, Regierungsparteien verschärfen fortlaufend die Asylgesetzgebung und schieben Menschen in Krieg und Elend ab. Mit der AfD macht eine rassistische Partei in den Parlamenten Stimmung gegen Geflüchtete und Muslime.

Wir sagen den neuen Rechten den Kampf an. Unser Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung geht weiter. Für eine solidarische Gesellschaft, in der die Würde jedes Menschen geachtet wird.

Do the red thing – fight fascism!

Ein Gedanke zu „26 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen – Und der Staat macht mit“

  1. Wenn man es einmal ganz genau betrachtet so ist die RAF in ihrem Anfang der/die Ur/vater/mutter aller Antifa. Wir waren werden und sind immer gegen Nazis und genau das was im Anfang durch uns geschaffen wurde setzt heute (die bewiesene) 4. Generation der RAF fort.

    Was wir noch anführen können ist:

    Die RAF möchte das sich in Gebiete die wir beanspruchen keine Nazis aufhalten und hoffen das sich Nazis an diesen unseren Wunsch halten.

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