Kundgebung in Gedenken an Heather Heyer am 12. August auf dem Pariser Platz

Am 12. August 2017 wurde die 32-jährigee Heather Heyer von dem Faschisten James Alex Fields  in Charlottsville (Virginia) ermordet. Fields fuhr mit seinem Auto gezielt und mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von Antifaschist*innen, unter denen sich auch Heather befand. Heather erlag ihren schweren Verletzungen, 20 weitere Antifaschist*innen wurden schwer verletzt.

Der Rassist Fields war am Tag des Anschlags mit zahlreichen faschistischen Gruppen aus den gesamten Vereinigten Staaten nach Charlottsville (Virginia) gekommen. Der Nazi-Aufmarsch richtete sich gegen den geplanten Rückbau einer Statue, die an den Offizier der könförderierten Armee Robert Edward Lee erinnert. Tausende Menschen stellten sich den Nazis entgegen. Nach heftigen Auseinandersetzungen, die Verletzte auf beiden Seiten forderten, mussten sich die Rechten zurückziehen.

Auch in Deutschland werden Antifaschist*innen am Jahrestag des feigen Anschlags in Charlottsville an Heather erinnern. In Berlin findet am Sonntag, dem 12. August ab 14 Uhr vor der US-Botschaft auf dem Pariser Platz  eine Gedenkkundgebung statt. Auch wir werden am Tag der Ermordung von Heather ein Zeichen der Solidarität setzen. Ein Zeichen der Solidarität mit den Angehörigen und Freund*innen von Heather, ein Zeichen der Solidarität mit allen kämpfenden Antifaschist*innen.

Kein vergeben! Kein vergessen!

Link zum Aufrauf auf Indymedia

 

Ein Gedanke zu „Kundgebung in Gedenken an Heather Heyer am 12. August auf dem Pariser Platz“

  1. Gedenken an Opfer die durch Nazi gewalt ermordet wurden ist eine beispielhafte Sache. Betrachten wir hinzu die Morde der NSU gäbe es noch mehr Gedenktage und bedenken wir einmal wie viele „braune“ Morde durch die Regierung verschleiert bzw. verschönert werden dann könnte man fast schon sagen es gibt im Deutschland von heute fast täglich ein oder mehrere Opfer die durch Nazis Gewalt erleben. Solche Aspekte über 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieg in dem Land wo die damalige Nazi Gewalt ausgegangen war ist schlicht ein Armutszeugnis ein klarer Beweis das Versprechen „nie mehr“ wurde und will wohl nie eingehalten werden. Gerade Deutschland „verbietet“ ach so schnell so zielich alles aber Nazitum hat man nie verboten. Schon irre was im heutigen Deutschland abgeht.

    Nazis sind eine Gefahr und es ist erschreckend das selbst die ach so weltmächtige USA Nazitum noch nicht verboten hat. Ja und wie wir erkennen treiben diese braunen Deppen in den USA auch ihr Unwesen töten harmlose Menschen nur weil es Andersdenkende sind. Also wenn Herr trump die USA wirklich „größer“ machen will sollte er bei den (US) Nazis anfangen und direkt ff. ein D Day Teil 2 im heutigen Deutschland veranstalten.

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