Nachbericht zur Revolutionären 1. Mai Demo – oder wie unser Transpi plötzlich zum Front-Transpi wurde

Wir beteiligten uns in diesem Jahr am Stadtpolitischen Block der revolutionären 1. Mai Demo, die ab 18 am Oranienplatz startete. War von den Bullen zunächst wegen des MyFestes nichts zu sehen, begleiteten sie ab der Reichenberger Straße die Spitze der Demo teilweise in Vierer-Reihen. Dabei traten die mit Vollschutz ausgerüsteten Bullen aggressiv auf, bedrängten immer wieder die Demo und griffen schließlich die Spitze der Demo brutal an. Nachdem die ersten Reihen durch die große Übermacht der Bullen zerschlagen waren und nur noch unser Transpi übrig blieb, fanden wir uns plötzlich als Front-Transpi wieder.

Auch wenn die Bullen vor dem Endpunkt schließlich auch noch unser Transpi raubten, gelang es der Demo trotz zahlreicher Angriffe der Bullen mit über 10.000 Menschen die gesamte Route durchzusetzen. Durch lautstarke Parolen, vor allem gegen Gentrifizierung und Verdrängung, zeigten wir deutlich unseren Unmut über die derzeitigen stadtpolitischen Verhältnisse in Berlin.

Hier ein Nachbericht des linken Nachrichtenportals Beobachternews:

http://www.beobachternews.de/…/boeller-fackeln-und-polizei…/

Make investors afraid again

Ein Gedanke zu „Nachbericht zur Revolutionären 1. Mai Demo – oder wie unser Transpi plötzlich zum Front-Transpi wurde“

  1. … in den Kriege hatten wir gegen hoch gerüstet Staatsdiener eine lustige Abwehr. Hinter einem transparent könnte Angelschnur befestigt sein an denen die viele kleine Haken sie möglich waren. Mehr Diener von aussen auf das Transparent griffen um so mehr blieben hängen. Selbst bei speziell Kleidung klappt es. Man lässt dann gemeinsam das Plakat los und zwingst die Diener zu Bewegung und du wirst staunen was du da gefangen hast. Man braucht einiges an Geduld um sich aus so einer Falle restlos zu befreien. Anmerkung… In andere kriege waren solche fallen gerade nachts fast unsichtbar über Wege im Dschungel gespannt Augenhöhe. Das könnte dem Feind das Gesicht zerfetzen. Denkt daran und macht die eher lustige Variante der falle.

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