100 Jahre Mord an Rosa und Karl – 100 Jahre Verrat an der Arbeiterklasse. Reiht euch ein bei der Liebknecht-Luxemburg-Demo 2019.

Am 15.01.1919 ließen Führer der SPD die Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin ermorden. Sie waren mit ihren Ideen einer gerechten solidarischen Gesellschaft nicht nur eine Gefahr für das ausbeuterische kapitalistische System, sondern auch für die antikommunistische Verräterpartei SPD.

Auch fast 100 Jahre nach ihrer Ermordung bestehen die ausbeuterischen Verhältnisse fort. Auch fast 100 Jahre nach ihrer Ermordung kämpfen wir mit vielen Genoss*innen weiter gegen die Unterdrückung des kapitalistischen Systems.

Kein Kampf ohne Erinnerung. Keine Erinnerung ohne Kampf. Erinnern wir uns an Rosa und Karl. Kämpfen wir für sie und ihren Traum von einer gerechten und solidarischen Welt weiter. Reiht euch ein bei der Liebknecht-Luxemburg-Demo 2019.

Ein Gedanke zu „100 Jahre Mord an Rosa und Karl – 100 Jahre Verrat an der Arbeiterklasse. Reiht euch ein bei der Liebknecht-Luxemburg-Demo 2019.“

  1. … man muss sich diese geschichtlich belegten Fakten einmal genau durch den Kopf gehen lassen. Es ist Fakt das vor 100 Jahren Menschen die einfach nur eine andere Denkweise hatten schlicht umgebracht wurden. Jetzt könnte man sich sagen die „Uhren tickten weiter“ und die Welt habe sich verbessert und so was gäbe es ja heute nicht mehr.

    Faktisch darf man daran erinnern das nach Rosa und Karl der Holocaust kam und da wurden mehr als nur zwei Menschen umgebracht. Hinzu dieser Krieg der nochmals der ganzen Welt unzählige Opfer brachte.

    Nach diesem Krieg folgte ein Versprechen „nie mehr“ und wenn man die Zeit ab des Versprechens bis heute schaut und den Berg an Toten zieht der schlicht faktisch mehr Opfer ausweist als die Opferzahlen des KZ Auschwitz dann kann man nur sagen das sich in 100 Jahren in Deutschland schlicht nichts verändert hat. Man müsste wohl auch noch einräumen das die letzten 30 oder 40 Jahren zu den wohl schlimmsten Jahre in der Geschichte der Menschheit gehören und da sei der Hinweis auf den Werdegang des kurdischen Volkes oder das Leben und Sterben vieler RAF Genoss*innen. Hinzu all die „Übergriffe“ auf Menschen die schlicht nur anders waren oder anders aussehen oder anders wo her kommen. Ja und dann diese politische ENtwicklung wieder das in einer Macht gewählt zu haben was doch „nie mehr“ sein solle.

    Rosa und Karl wurden ermordet und wohl im Angesicht der letzten Sekunde sind sie als Helden gestorben fest haltend an ihre Ansichten.

    Wir die heute den Spuren von Rosa und Karl folgen wären doch nur miese kleine Dummköpfe wenn wir aus Angst oder aus Furchst vor Repression von unseren Wegen absehen. Wir werden auch verfolgt wir werden mit Repression überzogen ja und es mag sein das man wie auch immer daran arbeitet uns schlicht aus dem Weg zu räumen. Wenn wir Angst haben ist das nur menschlich aber wir die Rpsa und Karl folgen aus reinem und ehrlichen Gewissen haben die Pflicht Rosa und Karl zu folgen – selbst wenn es unseren eigenen Tod bedeutet.

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