40 Jahre Kampf der PKK gegen Unterdrückung des kurdischen Volkes

Vor 40 Jahren, am 27.11.1978 wurde die sozialistische Arbeiterpartei Kurdistans PKK gegründet, um gegen die bis heute fortdauernde Unterdrückung des kurdischen Volkes durch den türkischen Staat und seiner imperialistischen Helfer zu kämpfen. Am 26.11.1993 verbot die deutsche Regierung alle Aktivitäten der Befreiungsbewegung in Deutschland.  Seither wurden unzählige Menschen, die sich für die kurdische Sache einsetzen, kriminalisiert und weggesperrt. Gleichzeitig verdienen deutsche Rüstungskonzerne Millionen mit der Lieferung von Waffen und Ausrüstung für die türkische Armee.

Wir wissen: Der Kampf um Befreiung ist international. 
Wir fordern: Weg mit dem Verbot der PKK.

Foto: PKK-Fahne auf der Demo gegen den Erdogan-Besuch in Berlin am 28.09.2018

Ein Gedanke zu „40 Jahre Kampf der PKK gegen Unterdrückung des kurdischen Volkes“

  1. Es verwundert nicht das man ausgerechnet die PKK „verboten“ hat während Naziparteien munter weiter erlaubt blieben und ihr Unwesen treiben. Ist euch schon mal aufgefallen das man in erster Linie das verbietet was dem Volk wirklich gut tun könnte ? In Sachen Kommunismus verweist man dann oft auf Länder wo durchaus schwerwiegende Fehler getan wurde und das unter dem „Markenzeichen“ des Kommunismus. Aber was da getan wurde hatte eher etwas mit „vergewaltigtem“ Kommunismus zu tun so wie an anderen Stellen Religionen vergewaltigt werden. Deshalb aber muss die „Grundpolitik“ nicht falsch sein. Kommunismus ist durchaus eine sehr gute Option die allen Völkern gut tun könnte. Klar das ist den „Mächtigen“ ein Dorn im Auge denn mit einem Schlag wäre Luxus und Macht weg

    Das kurdische Volk lebt eigentlich in einem Gebiet wo bestenfalls etwas Gas zu holen wäre. Also jetzt nichts sonderliches an Wert. Wer aber in diesem Gebiet die „Macht“ hat sitzt an einem sehr strategisch wichtigen Punkt und den wollen die Mächtigen natürlich für sich haben. Man sieht es ja das es rein nichts mit PKK zu tun hat denn neben PKK meint man ja auch YPG/J seien terrorgruppen. Einen größeren Blödsinn kann man sich kaum ausdenken aber dieser Blödsinn wird umgesetzt. Es ist ziemlich auszuschließen das Proteste bewirken werden das man die PKK wieder „erlaubt“ denn den Mächtigen geht es um ganz andere Dinge und an diesen Dingen kleben sie besonders.

    Hier erkennen wir das der Protest sich weniger um die „Erlaubnis“ einer Partei drehen muss sondern eher um die Abschaffung gewissenloser „Mächtige“. Gerade Deutschland muss das doch unter dem Oberbraundepp Adolf gelernt haben. Solange dieser Knallfrosch an der Macht war so lange gab es kein Friede. Kaum war Adolf weg kam der Friede. Heute gibt es für Adolf andere Namen aber das System ist gleich und solange diese anderen Adolfe an der Macht sind wird es nie Friede geben und sicher keinen freien Kommunismus und erst recht keine PKK oder KPD usw.

    PS: …rein zur Info… habt ihr gewusst das die RAF nie verboten wurde und so auch nie verboten werden kann ? Selbst mit den übelsten Tricks wäre es unmöglich die RAF zu verbieten. Damals hatte man es schlicht versäumt die RAF zu verbieten und dann brachte die Repression zu sagen die RAF gäbe es nicht. Wie aber will nun die Repression hingehen etwas zu verbieten was man versäumte zu verbieten bzw. etwas zu verbieten was es doch nach eigener Angabe nicht mehr gibt … 😉

    Warum diese Info ? Man sollte daran erkennen das die RAF schon in ihren Anfängen mit vielen „Einwirkungen“ gerechnet hat. Hier und da kam etwas Glück hinzu und heute steht da eine RAF und es ist egal unter welchen Umständen unmöglich das zu verbieten. Genau so aber hätten viele andere wie auch die PKK denken müssen aber man ist einfach drauf los gestartet belächelte manchmal sogar die gute alte RAF und heute jammert man über Phasen durch die wir schon lange und doch sehr erfolgreich durch sind.

    Wir fordern nicht nur die Legalität der PKK sondern wir wünschen uns auch eine viel bessere Zusammenarbeit mit anderen gleichgesinnten Gruppen / Parten usw.

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